Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte, Jilid 1

Kulit Depan
Bernhard Seuffert
H. Böhlau, 1888
 

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Halaman 56 - Jede Form, auch die gefühlteste, hat etwas Unwahres; allein sie ist ein für allemal das Glas, wodurch wir die heiligen Strahlen der verbreiteten Natur an das Herz der Menschen zum Feuerblick sammeln.
Halaman 272 - Tal, das überall an seinen Seiten mit den immergrünen Tannenwäldchen umkränzt, und in der Tiefe mit Seen und Bächen durchströmt ist, und da wohne ich, in einem Garten, wo unter meinem Fenster Weiden und Pappeln an einem klaren Wasser stehen, das mir gar wohl gefällt des Nachts mit seinem Rauschen, wenn alles still ist, und ich vor dem heiteren Sternenhimmel dichte und sinne.
Halaman 301 - Vielleicht überzeugt man sich bald, daß es keine patriotische Kunst und patriotische Wissenschaft gebe. Beide gehören, wie alles Gute, der ganzen Welt an und können nur durch allgemeine, freie Wechselwirkung aller zugleich Lebenden, in steter Rücksicht auf das, was uns vom Vergangenen übrig und bekannt ist, gefördert werden.
Halaman 245 - Ein Sumpf zieht am Gebirge hin, Verpestet alles schon Errungene; Den faulen Pfuhl auch abzuziehn, Das letzte war das Höchsterrungene. Eröffn ich Räume vielen Millionen, Nicht sicher zwar, doch tätig-frei zu wohnen. Grün das Gefilde, fruchtbar; Mensch und Herde Sogleich behaglich auf der neusten Erde, Gleich angesiedelt an des Hügels Kraft, Den aufgewälzt kühn-emsige Völkerschaft.
Halaman 290 - Doch sind wir auch mit diesem nicht gefährdet, In wenig Jahren wird es anders sein: Wenn sich der Most auch ganz absurd gebärdet, Es gibt zuletzt doch noch 'e Wein.
Halaman 156 - Und steh beschämt, wenn du bekennen mußt: Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, Ist sich des rechten Weges wohl bewußt.
Halaman 58 - Es war ein König in Thule, Gar treu bis an das Grab, Dem sterbend seine Buhle Einen goldnen Becher gab. Es ging ihm nichts darüber, Er leert' ihn jeden Schmaus; Die Augen gingen ihm über, So oft er trank daraus.
Halaman 506 - Umsonst sei all dein Ringen nach Kränzen blutgen Ruhms, Dein Name sei vergessen, in ewge Nacht getaucht, Sei, wie ein letztes Röcheln, in leere Luft verhaucht!
Halaman 11 - Poetischer Staar-Stecher, In welchem sowohl Die Schlesische Poesie überhaupt, als auch der Herr v. Lohenstein und Herr Hoffrath Neukirch Gegen die Junckerische Untersuchung verthaydiget, absonderlich aber die Ehre der Hanckischen Gedichte gerettet wird (1730).
Halaman 272 - Dies und die große Natur in diesen Gegenden erhebt und befriedigt meine Seele wunderbar. Du würdest auch so betroffen, wie ich, vor diesen glänzenden ewigen Gebirgen stehn, und wenn der Gott der Macht einen Thron hat auf der Erde, so ist es über diesen herrlichen Gipfeln.

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